Fritz the frog im Gebüsch
Gar nicht einfach: Geocaching - Die Kinder des Jugendförderzentrums auf GPS-Schatzsuche im Maudacher Bruch.
Am 7. April erforschten 11 mutige Geocacher im Alter von 8 bis 12 Jahren vom Jugendförderzentrum der Dietmar-Hopp-Stiftung in Ludwigshafen-Gartenstadt aus alle Höhen und Tiefen des Maudacher Bruchs auf der Suche nach versteckten Schätzen. Mit Hilfe eines GPS-Geräts und mit Handys hatten die beiden Teams beispielsweise die Aufgabe, an Hand von geographischen Koordinaten „Fritz the frog “auf die Spur zu kommen.
Die erste Koordinate führte sie hoch auf den Michaelsberg (die höchste Erhebung Ludwigshafens), denn dort mussten sie zunächst die Höhe des Berges herausfinden, damit sie daraus die Zielkoordinate bilden konnten. Selbst mit Hilfe der Handys und der richtigen Koordinaten war es gar nicht so leicht, „Fritz the frog“ und andere Schätze zu finden, denn die so genannten Caches sind ganz schön raffiniert versteckt. „Fritz“ wohnt beispielsweise im Gebüsch in einem Baumstamm. Aber nach einiger Zeit, etwas Klettern und Suchen waren die Geocacher erfolgreich und hielten die Cachebehälter in den Händen. Stolz aber sichtlich müde von der langen Strecke unterschrieben die Kinder im beiliegenden Logbuch, in dem sich jeder verewigt der diesen Cache gefunden hat.
Begleitet wurden die Kinder von Stefan Mayr und Meike Schwarz aus dem Haus der Medienbildung und Britta Bonath, der Leiterin des Jugendförderzentrums.
Foto: Mädchen gegen Jungs - hier die Jungs-Mannschaft




