<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>medien+bildung.com: News</title>
		<link>http://www.medienundbildung.com/</link>
		<description>News von medien+bildung.com</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>medien+bildung.com: News</title>
			<url>http://www.medienundbildung.com/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.medienundbildung.com/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>News von medien+bildung.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 13:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>5.555 mal Update Internetkompetenz </title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=667&#38;cHash=165a28e930b4c620715e8ad4f73d2733</link>
			<description>Seit 3 Jahren läuft das Internetkompetenz-Projekt „check the web“, das heute die 5.555te...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Jahr 2012 ist für medien+bildung.com ein Jahr im Zeichen der Fünf: Die medienpädagogische Tochtergesellschaft der Landesmedienanstalt Rheinland-Pfalz feiert derzeit ihr fünfjähriges Bestehen.<br />Seit 2009 führt medien+bildung.com an Schulen und außerschulischen Einrichtungen das Internetkompetenz-Projekt „check the web“ durch, dessen 5.555te Teilnehmerin heute an der Grundschule Kottenschule Kaiserslautern begrüßt wurde.</b><br /><br />Das Thema „Internetkompetenz“ ist für die Bildung seit Jahren relevant: Reizworte wie Datenschutz, Filesharing, Online-Pornographie, Cybermobbing oder Internetsucht genügen, um den Ruf nach mehr Medienkompetenz erschallen zu lassen. In der Praxis stößt die Integration von Medienkompetenzvermittlung in die schulische und außerschulische Bildung u. A. auf das Problem, dass Lehrer/innen und Jugendarbeiter/innen oft nicht interneterfahren genug sind, um „Chancen und Risiken“ der digitalen Medien kompetent aufgreifen zu können.<br /><br />Aufgrund der hohen Nachfrage hat medien+bildung.com im März 2009 das Projekt „check the web“ zur Förderung der Internetkompetenz von Kindern und Jugendlichen gestartet. Mit diesem Modell wurden bereits über 4.300 Jugendliche aus 173 Schulklassen und Jugendgruppen sowie mehr als 1.200 Eltern erreicht. Am Mittwoch, dem 9. Mai 2012 konnte die 5.555 Teilnehmer/in des Projekts verzeichnet werden, sie nahm an einem Projekttag in der Grundschule Kottenschule in Kaiserslautern teil.<br /><br />Projektleiter Björn Friedrich freut sich über die große Resonanz und stellt fest: „Ein auffälliger Trend ist, dass immer jüngere Klassen sowie immer mehr Grundschulen das Projekt durchführen. Das Internet und Angebote wie facebook werden zunehmend auch von Kindern genutzt. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, für diese Zielgruppe adäquate Angebote zur Verfügung zu stellen.“<br />Mit „check the web“ werden Kinder und Jugendliche in medienpädagogischen Projekttagen zu einer Auseinandersetzung mit dem Internet und ihrer eigenen Online-Nutzung angeregt. Die Inhalte werden dabei nicht mit dem pädagogischen Zeigefinger vermittelt, sondern mit den Schüler/innen auf Augenhöhe besprochen.<br /><br />Bei „check the web“ werden verschiedene Themenblöcke angeboten, die in Form eines Online-Arbeitstages oder eines methodisch abwechslungsreichen Workshops bearbeitet werden. Optional können die Jugendlichen bei einem Informationsabend ihren Eltern die Arbeitsergebnisse präsentieren und sich mit ihnen über ihre Erkenntnisse austauschen. <br />Für „check the web“ sind 13 Referent/innen in Rheinland-Pfalz im Einsatz, um Projekttage vor Ort durchzuführen. Beim bundesweiten Wettbewerb &quot;Wege ins Netz 2010&quot; des Bundeswirtschaftsministeriums wurde das Projekt mit dem 3. Preis ausgezeichnet.<br /><b><br />Weitere Informationen und Kontaktdaten: <link http://www.check-the-web.net>www.check-the-web.net</link></b> <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>check the web</category>
			
			<author>b.friedrich@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>liken, teilen, was bewegen</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=665&#38;cHash=10248dd06b06dd3ce73f3698833451d4</link>
			<description>Am 8.5. wurde das Jugendbeteiligungsprojekt &quot;jugendforum rlp&quot; in Mainz vorgestellt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jugendliche und jungen Erwachsene aus Rheinland-Pfalz bekommen die Chance, sich aktiv politisch zu beteiligen. Für das „jugendforum rlp“ gaben Ministerpräsident Kurt Beck und Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, am 8. Mai in Mainz den Startschuss.<br /><br />Sie stellten gemeinsam das Projekt der Staatskanzlei und der Bertelsmann Stiftung im Rahmen der Initiative „jungbewegt – Dein Einsatz zählt.“ vor. „Der Ausbau und die Stärkung von Möglichkeiten der politischen Beteiligung sind wichtige Schwerpunkte der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Mit dem Jugendforum setzen wir neue Akzente. Wir wollen Jugendlichen eine attraktive Plattform bieten, auf der sie sich aktiv an der Diskussion über wichtige Zukunftsfragen beteiligen können. Dabei setzen wir bewusst auf die Möglichkeiten, die das Internet und die sozialen Netzwerke bieten“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck.<br /><br />Das „jugendforum rlp“ ist ein innovatives Vorhaben zur Stärkung der politischen und gesellschaftlichen Beteiligung junger Menschen in Rheinland-Pfalz, in dem sich Online- und Offlineelemente abwechseln und sinnvoll ergänzen. Bis November 2012 diskutieren landesweit Jugendliche in einem transparenten Partizipationsprozess die aus ihrer Sicht wichtigsten Zukunftsfragen und Probleme, erarbeiten Lösungsvorschläge und werden darauf aufbauend selbst aktiv.<br /><br />medien+bildung.com als Spezialist für den innovativen Einsatz von digitalen Medien war von Anfang an in der Planungsgruppe des Jugendforums aktiv. An der Qualifizierung der jugendlichen Moderatoren/innen hat Björn Friedrich von medien+bildung.com tatkräftig mitgewirkt. Im Juni wird das Jugendforum mit einer Tour durch Rheinland-Pfalz bekannt gemacht; medien+bildung.com geht mit auf Tour und gestaltet vor Ort jeweils kleine Medienworkshops. 
 Unmittelbar nach den Sommerferien beginnt dann eine vierwöchige Diskussionsphase auf einer eigens hierfür entwickelten Onlineplattform. Interessierte Jugendliche aus Rheinland-Pfalz können dort ihre Anregungen und Beiträge einstellen – liken, teilen und somit was bewegen. Dabei sind multimediale Formen denkbar: Video-, Ton- und Bildbeiträge sind genauso möglich wie der klassische Textbeitrag. 
<link http://www.jugendforum.rlp.de>www.jugendforum.rlp.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			
			<author>daumann@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit 4 Stempeln zum Diplom</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=664&#38;cHash=94cc163f095fbf46759dfecd4513d27f</link>
			<description>Auch 2012 gehört das Haus der Medienbildung zu den engagierten Mitveranstaltern des Ludwigshafener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Westernduell, Zauberkurs und „Kindertseitung“ – das  Ludwigshafener Kinderzukunftsdiplom startet 2012 mit einigen neuen Workshops, aber  schon im Juni sind auch viele beliebte Hits wieder mit dabei, z. B.  Angebote der Musikschule, der Naturfreunde, des Tierheims und der  Jugendkunstschule UnARTig. Das Kinderzukunftsdiplom 2012 bietet wieder  „Action, Spaß und Wissen“ für alle Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Die  Programmhefte liegen ab sofort in vielen öffentlichen Einrichtungen wie  den Stadtbibliotheken und dem Bürgerservice aus und werden in den  Schulen verteilt. Die Website <link http://www.kinderzukunftsdiplom.de _blank>www.kinderzukunftsdiplom.de</link> wurde neu gestaltet und bietet ebenfalls umfassende Programminformationen.</b> 
Viele hundert Ludwigshafener Kinder kennen es schon; zum vierten Mal  findet zwischen Juni und September 2012 das Kinderzukunftsdiplom für  Kinder zwischen 8 und 12 Jahren statt. Wer mindestens 4 Veranstaltungen  zwischen Juni und September besucht, kann im November bei einer Feier  seine Diplomurkunde in Empfang nehmen. Mit der Verteilung der  Programmhefte und der „Programmenthüllung“ im Internet beginnt für viele  Fans ein Wettrennen um die begehrten Plätze. Die Organisatorinnen und  Organisatoren vom Verein ILA (Initiative Lokale Agenda 21 Ludwigshafen)  e. V. weisen aber darauf hin, dass sich die 52 Veranstaltungen des  Kinderzukunftsdiploms ziemlich gleichmäßig auf die Monate Juni bis  September verteilen – auch im August und September bestehen noch gute  Chancen, das Diplom zu erwerben.<br /> 
Der Startschuss fällt aber ganz wörtlich mit dem Workshop  „Westernduelle und mehr… wir filmen selbst!“ am 1. Juni im Haus der  Medienbildung. Bis zum 30. September, wenn im Wildpark „Hirsche für  Kinder“ gesucht werden, beteiligen sich wieder über 20 Ludwigshafener  Veranstalter am Kinderzukunftsdiplom – neben Kinderspezialisten wie  „Anpfiff ins Leben“ und dem Spielmobil „Rolli“ auch Organisationen wie  die Feuerwehr, RNV, GML und TWL, Kulturhäuser wie die Kinder- und  Jugendbibliothek, das Ernst-Bloch-Zentrum und das Stadtmuseum, daneben  Umwelt- und Naturschutzinitiativen wie der Pfälzerwaldverein, der  Weltladen Friesenheim und die ILA und Einzelpersonen wie die  Yogalehrerin Joanna Gries und der Zauberer GafraSchilli.<br /> 
Die Veranstaltungen des Kinderzukunftsdiploms sind für die Kinder  weitgehend kostenfrei; manchmal fallen Fahrt-, Materialkosten oder  Eintritte an. Alle 20 Mitveranstalter beteiligen sich unentgeltlich. Das  Programmheft und die Diplomfeier finanziert die ILA mit einem  städtischen Zuschuss und den Sponsorengeldern und Anzeigen vieler  Ludwigshafener Firmen.]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			
			<author>daumann@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Heilige Rock ist weg!</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=663&#38;cHash=cae55be7212f58b9ed3432ab0843b018</link>
			<description>Und das 2012 in Trier: Pfadfinder jagen den Dieb des Heiligen Rocks - zum Glück nur in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Uhr Läuft. Zwei Stunden Zeit bleiben, um den Film fertig zu stellen. Das Genre ist schnell gefunden, es wird ein Krimi um einen Diebstahl. Und was würde sich dieser Tage in Trier besser als Diebesgut eignen, als der Heilige Rock! Die 9 Workshopteilnehmer zwischen 8 und 11 Jahren sprudeln vor Ideen, wer den Rock geklaut hat, wo er versteckt sein soll, wer ihn findet und wer ihm dabei hilft. 
Medienpädagoge Friedhelm Lorig von medien+bildung.com, der den Workshop leitet, verteilt schnell die Aufgaben und Rollen und erklärt, wie aus der Geschichte ein Film wird. Dann geht’s ans Basteln der Figuren und Malen der Hintergründe, denn der Film soll ein Trickfilm in Stop-Motion-Technik werden. Das heißt es wird ein Foto gemacht, dann bewegt man die Figuren ein kleines Stückchen, nächstes Foto, bewegen, Foto und so weiter. Eine Stunde ist schon fast vorbei, doch die ersten Szenarien werden bereits animiert. Besonders die Schlussszene, in der der Heilige Rock und seine drei Diebe in einem Kleiderschrank entdeckt werden, stellt sich als knifflig heraus, denn aus dem 2D-Papierhintergrund müssen schrittweise die Knetfiguren und der Rock erscheinen. Die Film-Crew, alles Teilnehmer des Pfadfinderlagers der DPSG in den Kaiserthermen, muss mit vereinten Kräften in der Kulisse herum werkeln, um die Illusion der sich langsam öffnenden Papierschranktüren umzusetzen. Als nur noch eine halbe Stunde Zeit übrig ist, fällt die letzte Klappe und die Fotos wandern ins Schnittprogramm, wo sie zum ersten Mal als Bewegung erscheinen.&nbsp; Soweit schon ganz gut, es fehlen aber noch die Stimmen. Auch die sind schnell eingesprochen und an den entsprechenden Stellen eingefügt. Der Film ist fertig und der Heilige Rock wieder an seinem Platz im Dom!
<link http://medien-bilden.de/video/Die-Suche-nach-dem-Heiligen-Rock/07f9e82562f88bc2eb1917dbd81aa11e - external-link-new-window "Opens external link in new window">Der Link zum Film</link>]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			
			<author>lorig@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WFT-Finale in Ludwigshafen</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=662&#38;cHash=5e5595282f4aec2f544134b1e92ddf46</link>
			<description>Nach 2 Wochen und 20 Veranstaltungsterminen ging die &quot;WahnsinnsFortbildungsTour&quot; in Ludwigshafen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>200 Lehrkräfte an 20 Schulen in 2 Wochen! So lautete das ehrgeizige Ziel von Steffen Griesinger, der mit seiner WahnsinnsFortbildungsTour einen Rekordversuch in punkto Fortbildungen aufstellen wollte. Dazu reisten Markus Friderichs vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) und er quer durchs Land und zeigten den Schulen, wie sie über die Schulradioplattform www.edura.fm mit einem eigenen Radioprogramm auf Sendung gehen können. Neben dem PL unterstützten auch die Radiosender RPR1 und bigFM das Vorhaben.</b>
Das quantitative Ziel hat der &quot;Radiopädagoge&quot; von medien+bildung.com nicht ganz erreicht - zwei Veranstaltungen fielen kurzfristig aus, zu den Fortbildungen kamen zwischen drei und fünfzig Teilnehmer/innen, so dass unterm Strich 160 Lehrer/innen und Schüler/innen erreicht wurden. Tatsächlich stellten sich zu den &quot;Lehrerfortbildungen&quot; bald Schülergruppen ein. Macht nichts, gemischte Gruppen findet Griesinger sinnvoll und produktiv. Und wenn auch der im &quot;Tourbus&quot; mitgebrachte Technikpool manchmal an seine Grenzen stieß - der Radiospezialist und sein Sidekick stellten sich auf jede Situation ein. Seine Erlebnisse an 10 Tagen in 20 rheinland-pfälzischen Schulen schrieb er regelmäßig für den <link http://wft.wordpress-und-bildung.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Blog der WahnsinnsFortbildungsTour</link> nieder. Am 27. April standen noch zwei Fortbildungstermine an; beides Heimspiele: In der Realschule plus in Rülzheim leitet Steffen Griesinger seit Jahren selbst die Schulradiogruppe; in der Anne-Frank-Realschule plus in Ludwigshafen ist sein Kollege Markus Horn verantwortlich. In der Anne-Frank-Realschule war die Plattform edura.fm 2010 offiziell ans Netz gegangen. Hier sind inzwischen auch drei Lehrer/innen radio-aktiv: Die Schulradiogruppe &quot;breäkradio&quot; ist Teil des Schulprofils; ihre Aktionen werden auf vielfältige Weise mit Themen des Unterrichts verknüpft. 
Die Idee für den Rekordversuch hatte Griesinger, der bei medien+bildung.com das Schulradio-Projekt edura.fm leitet. „Mit der Aktion wollen wir Aufmerksamkeit für medienpädagogische Projektarbeit erregen und zeigen, wie man auch mit einfachen Mitteln an den Schulen eigene Medienbeiträge produzieren kann.“ Praktische Medienarbeit sollte bei viel mehr Schulen auf dem Stundenplan stehen, meint Griesinger. „Nur wer selber Medien macht, weiß wie sie funktionieren und&nbsp; versteht warum Pressefreiheit und unabhängige Berichterstattung so wichtig sind.“ Doch für medienpädagogische Projekte fehlt es oft an Zeit und Geld. Dabei bietet die Internetplattform <link http://www.edura.fm>www.edura.fm</link> der Kooperationspartner medien+bildung.com und CoLab den Jugendlichen im Land eine kostenlose Möglichkeit, wie sie direkt von ihrer Schule aus mit ihrer Musik und ihren Themen auf Sendung gehen können.]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			<category>edura</category>
			
			<author>daumann@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premiere in der Bibliothek</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=655&#38;cHash=4c75d901d1b968882ee0e1f6228fee79</link>
			<description>Mit einer voll besetzten Filmpremiere in der Gemeindebibliothek Mutterstadt endete am 26.4. das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>140 Kinder und Erwachsene dicht gedrängt vor einer Leinwand; das ist auch für die Gemeindebibliothek Mutterstadt kein Alltag. Für die Leiterin Birgit Bauer und ihre Mitstreiterinnen war die voll besetzte Filmpremiere am 26. April 2012 der gerechte Lohn für ihr Engagement im Kooperationsprojekt &quot;Ein Buch hat viele Gesichter&quot;. Durch den kreativen Einsatz von Buch und Film haben Kinder aus allen vier Mutterstadter Kindergärten&nbsp;mit viel Spaß je ein vorgelesenes Buch spielerisch zu einem Film umgesetzt. Fünf Kinderbuchverfilmungen konnten alle Interessierten am Donnerstagabend in der Gemeindebibliothek Mutterstadt sehen. Mit Popcorn, Saft und den Mutterstadter Kinderstars wurde „Ein Buch hat viele Gesichter“ zum außergewöhnlichen Kinoerlebnis.</b>
In einem Netzwerk mit allen ortsansässigen Kindergärten (Haus des Kindes, Prot. Kindergarten 1, Prot. Kindergarten 2, Kath. Kindergarten St. Medardus) und der medienpädagogischen Unterstützung von mec – der Medienpädagogische Erzieher/innen Club Rheinland-Pfalz (eine Projektgemeinschaft von medien+bildung.com und Stiftung Lesen) hat die Gemeindebibliothek Mutterstadt&nbsp;in der Zeit vom 5. März bis 26. April 2012 ein Bilderbuchprojekt zur Leseförderung von Kindergartenkindern verwirklicht. <br /><br />Ziel des Projekts ist, Kindergartenkindern altersgerecht Medienbildung durch spielerische Medienarbeit zu vermitteln und die Sprachfähigkeit sowie das Buchverständnis mit unterschiedlichen Medien kreativ zu fördern. Im Vorfeld dazu wurde den Kindern und Erzieherinnen vor Ort das Vorhaben mit dem Buch „Der rote Regenschirm“, von Ingrid und Dieter Schubert und dem Film „Der schwarze Ritter“ von medien+bildung.com schmackhaft gemacht. Alle vier ortsansässigen Einrichtungen entschlossen sich daraufhin mit einer Bilderbuchumsetzung am Projekt teilzunehmen. Für das Mitmachen wird jeder Kindergarten mit einem Korb neuer Bilderbücher belohnt, der von der Bürgerstiftung Mutterstadt finanziert wird und einen Ideenpool für die Buchumsetzung liefert.<br /><br />Mach mal Pause, Biber!...Was macht die Farben bunt?...Kleine Eule ganz allein…Räuber Ratte… Ein vorgelesenes Bilderbuch ihrer Wahl erzählten die Kinder für den Filmdreh frei nach ihren Ideen und Fähigkeiten nach, sodass eine neue Geschichte entstand. Die Kindergartenkinder wurden dabei zu Schauspielern. Die spielerische Buchumsetzung der Kindergartengruppen wurde vom mec in der Leseecke der Gemeindebibliothek filmisch festgehalten und anschließend filmtechnisch zu einer ausleihbaren DVD bearbeitet, die alle Interessierten demnächst zu Hause anschauen können.]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			
			<author>daumann@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich bin ich</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=661&#38;cHash=95d8323c22acb0beb324443ec7649b98</link>
			<description>Im Rahmen der diesjährigen Präventionswochen fand in Offenbach an der Queich Ende März 2012 eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der diesjährigen Präventionswochen fand in Offenbach an der Queich Ende März 2012 eine TanzMedia-Reihe statt. Unter dem Motto „Ich bin ich – Sich selbst begegnen im virtuellen Tanzraum&quot; gestalteten Kinder der Grundschule Offenbach den Auftakt mit einem selbstchoreografierten Bildebenentanz zum&nbsp; Thema Selbstbegegnung: Wer bin ich? Was sind meine Stärken und was sind meine Grenzen? Der fertige Clip ist <link http://medien-bilden.de/video/Ich-bin-ich---Teil-1/25e1847f2655bfcdb4f589f646c59fcc - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> zu sehen. 
An zwei weitere Tagen bewegten sich die Kinder im virtuellen Raum – indoor und outdoor und erstellten zwei selbstchoreografierte „Topshotfilme“ (Vogelperspektive) rund um das Thema „Alles eine Frage der Perspektive“!&nbsp; Am 1.Tag filmte die Kamera von der Sporthallendecke der Grundschule Offenbach und am 2. Tag half ein Feuerwehrkran, aus 20m Höhe die Selbstbetrachtung zu erweitern! <link http://medien-bilden.de/video/Ich-bin-ich---Teil-2%253A-Topshot/bd6723a2657c50a42d86705b4d41b0c2 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Sehen Sie selbst!</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			<category>TanzMedia</category>
			
			<author>zinn@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geocaching in Rheinhessen</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/schule-gts/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=657&#38;cHash=312e46f3e9a8bb4d1c2f2cdf5989e9ff</link>
			<description>Zwei Projekte von medien+bildung.com zum Thema Wasser sind unter den Preisträgern des bundesweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Maren Risch gestaltete mit über 70 Schülerinnen und Schülern der Realschule plus Oppenheim und der Georg-Forster-Gesamtschule Wörrstadt zwei erfolgreiche Medienprojekte zum Thema Wasser:</b>
In Wörrstadt haben Schülerinnen und Schüler den Cache „Wasser in der Stadt“ angelegt. Dieser Blue Cache wurde von zwei 5. Klassen als Gemeinschaftsprojekt konzipiert und umgesetzt. Der Blue Cache zeigt die Wasservielfalt in Wörrstadt auf interessante Weise. Die Schüler/innen haben gemeinsam überlegt, welche Orte in der Stadt besonders sind und haben ihrer Lieblingswasserorte zusammengestellt. Dabei geht es um Wasserquellen, Wasser in der Freizeitnutzung, natürliche Gewässer und auch Lebensmittel!
Die Verstecke sind einfach und können ohne Rätsel gelöst werden! Es geht immer darum den Ort und die Umgebung kennenzulernen und die Vielfalt des Wassers in der Stadt zu erkennen. Einzige erste Hürde ist der Zugang zu den Startkoordinaten. Dazu wird ein QR-Code-Reader benötigt!
Die Schüler/innen wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet und erhalten einen mit 100,- € dotierten Preis. „Wir über legen jetzt, ob wir den Gewinn direkt in Wassereis für alle umsetzen!“, so Maren Risch von medien+bildung.com. Zum Thema Wasser würde es in jedem Fall passen!
Weitere Sachpreise gingen an die Projektgruppe aus Oppenheim. Die Schülerinnen und Schüler haben eine Cache-Route zum Rhein gelegt! Die Arbeit der Gruppe ist in dem AG-Blog <link http://whiteboardpraxis.blogspot.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://whiteboardpraxis.blogspot.de/ </link>dokumentiert!
Beide Cache-Projekte wurden noch ein zweites Mal prämiert: Im Wettbewerb &quot;Wasserrettung&quot; wurde der Wörrstadter Cache Hauptpreisträger; der Oppenheimer Cache bekam den &quot;Forscherpreis&quot;. Die Dokumentation des Projekts und die Wettbewerbsausschreibung sind unter <link http://www.entdecke-die-vielfalt.de>http://www.entdecke-die-vielfalt.de</link> nachzulesen!]]></content:encoded>
			<category>Lernwerkstatt Ganztagsschule</category>
			
			<author>risch@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thema Lieblingsplätze</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/schule-gts/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=656&#38;cHash=e4047e600dd0cc622adc0fa9960bd046</link>
			<description>Für die Fünftklässler/innen der Medien-AG ist Vieles in der Bertha-von-Suttner-Schule neu. Aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit August 2011 findet in der IGS &quot;Bertha von Suttner&quot; in Kaiserslautern donnerstags von 13:40-15:10 Uhr die Medien-AG statt. Hier lernen Schüler/innen der 5. Klasse den Umgang mit der Videokamera, gestalten digitale Bilder, nehmen Geräusche und Interviews mit einem Audiogerät auf und schneiden ihre selbst erstellten audiovisuellen Dateien am Computer. <br />Die ersten gestalteten Fotostories zum Thema „Casting-Shows“ sowie Kamerastatements zur eigenen Internetnutzung präsentierten die Schüler im November 2011 beim Infotag der Schule.<br /><br />Zu Beginn des 2.Halbjahrs 2011/12 nahmen die Schüler der Medien-AG ihre Lieblingsplätze der Schule genauer unter die Lupe. Die für die 5. Klässler noch relativ neue Schule bietet viele neue spannende Orte, über die sie dank der fachkundigen Ansprechpartner viel erfahren durften. &nbsp;
Zur Einstimmung in die Arbeit an der Reportage befragten die Schüler sich gegenseitig zu ihren favorisierten Plätzen und erstellten kurze Audiobeiträge, die sich abschließend in den Film einbinden ließen. Hierbei entstanden einige Fragen rund um die Plätze, die die Schüler nicht selbst beantworten konnten. Die Ansprechpartner waren aber schnell gefunden. 
Eine Filmreportage lebt nicht nur von den verbalen Informationen, sondern auch von ästhetischen, bewegten Bildern. Die Schüler lernten hierzu Kameraperspektiven, Einstellungen und deren Wirkungen auf den Zuschauer kennen. Anschließend erprobten sie ihr Können in der Kameraführung und drehten mithilfe von Kameraschwenks und Fahrten die Plätze der Schule. <br /><br />Filmarbeit ist Teamarbeit! Das spürten die Teilnehmer/innen der Medien-AG schnell, denn nicht nur der Reporter oder die Kamerafrau war wichtig bei ihrer Reportage, sondern auch die Aufnahmeleitung und der Drehplanverantwortliche übernahmen relevante Aufgaben zum Gelingen des Films.<br /><br />Um die einzelnen Aufgabenbereiche selbstständig in die Hand zu nehmen, wählten die Schüler/innen Kleingruppen anhand der favorisierten Plätze ihrer Schule. In den drei Gruppen übernahm jeder Schüler eine verantwortliche Rolle, durfte aber natürlich trotzdem auch die anderen Bereiche ausprobieren. Mithilfe des Whiteboards entwickelten die Teams ihre eigenen individuellen Drehpläne, die sie von Stunde zu Stunde selbständig erweiterten. Nach dem finalen Schnitt mit Unterstützung der AG-Leiterin Christine Zinn von medien+bildung.com belohnte sich die Gruppe mit dem gemeinsamen Sichten des fertigen Films.]]></content:encoded>
			<category>Lernwerkstatt Ganztagsschule</category>
			
			<author>zinn@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„05 Youngsters Fußball-Fitness-Cache“</title>
			<link>http://www.medienundbildung.com/home/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=652&#38;cHash=9b622a8c9d479b6cb7fa4c1a23af1ddc</link>
			<description>Mit einem medienpädagogischen Projekt für Fitness und gesunde Ernährung beteiligte sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Trainieren und Ernähren wie die Profis“ stand drei Tage lang für die 05er Youngsters des 1. FSV Mainz 05 im Sport- und Freizeitzentrum Seibersbach nahe Bad Kreuznach auf dem Programm. 26 Mitglieder des Jugendprojekts der 05er übernachteten in den Räumen des Sportbundes Rheinhessen und beschäftigten sich von Montag bis Mittwoch mit gesundem Essen und vielen Sportinhalten. Unter anderem standen Trainingseinheiten mit einem Fußball-Athletiktrainer, einem Hockey-Nationalspieler sowie einem Hip-Hop-Tanzlehrer auf dem Programm. Mit einem „05 Youngsters Fußball-Fitness-Cache“ klinkte sich medien+bildung.com in das Osterferienprogramm der 05 Youngsters ein. <br /> </b>
Maren Risch, Medienpädagogin bei medien+bildung.com, führte den Geocache am Abend des 3. April durch. Das Motto lautete: „05 Youngsters Fußball-Fitness-Cache“. Die digitale Schnitzeljagd fand im Außengelände des Sportheims statt. Die Jugendlichen mussten zum einen spielerisch Fragen rund um das Thema Fußball, Fitness und Ernährung beantworten und lernten zum anderen die moderne Version einer Schnitzeljagd kennen, bei der auch Medienkompetenz eine Rolle spielt. Zusätzlich waren QR-Codes an den verschiedenen Stationen versteckt, die ebenso wie die richtigen Antworten auf die Fragen zur nächsten Station der Schnitzeljagd führten. Medial kamen dabei Handys mit GPS-Funktion zum Einsatz, mit denen die Geocache-Teams die Zielkoordinaten und die QR-Codes für die nächste Station lesen konnten.
<i>Der 05er Youngsters ist das Jugendprojekt des 1. FSV Mainz 05 und schließt die Lücke vom 05er KidsClub zum volljährigen Mitglied. Mitglieder der 05er Youngsters sind zwischen 13- und 18-Jahren alt und bekommen erlebnispädagogische Inhalte durch Events mit und ohne Fußballbezug vermittelt.</i>
<i>Foto: 05er Youngsters</i>]]></content:encoded>
			<category>MyMobile</category>
			<category>taschenfunk</category>
			
			<author>risch@medienundbildung.com</author>
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
